WEINHANDWERKER AKTUELL 30.06.2017

Michal giesst die Jungen beim Sonnenaufgang vor der grossen Hitze

Laurin schreibt:

Die längsten Tage des Jahres werden immer kürzer seit der Sommersonnwende am 21. Juni   und wir geniessen (!?) einen echten, heissen Sommer. Allerdings rutschen unsere Reben von einer Extremen in die Nächste. Nach dem Frostnächten im Mai bleibt der so wichtige Regen für unsere Reben aus. Seither kämpfen wir gegen eine anhaltende Trockenperiode.

Das bedeutet wir investieren noch mehr intelligente Handarbeit in unseren WeinGärten um mit dem vorhandenen Wasserreserven im Boden hauszuhalten. Nur unsere junge Reben, die noch nicht über ausreichend tiefe Wurzeln verfügen müssen wir mindesten ein mal wöchentlich händisch bewässert werden.

Unsere Dauerbegrünung zwischen den Reben wird gewalzt – dadurch bleibt die Artenvielfalt bestehen und schützt unseren kostbaren Boden.

Die Weinblüte ist komplett abgeschlossen und leutet nun die Reifeetappe bis zur Weinlese ein! Unsere Reben halten sich tapfer und freuen sich mit uns auf lebensnotwendigen Regen, der hoffentlich bald ins Pulkautal kommt.

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